Volksverblödung

Dem habe ich nichts hinzuzufügen!

Volksverblödung

In welcher Welt lebst Du?

Zum Thema Werbung. Da fällt mir doch glatt ein, das ich neulich im Kino war.
WATCHMEN - toller Film… aber das nur nebenbei! Nein…
Was mich wirklich beeindruckt hat, war ein Spot der ein freudiges Schmunzeln
in mein “Schlechte-Werbung-gewohntes” Gesicht zauberte.

Mein neuer Lieblingsspot, der Organisation “Klicksafe” schaffte es einen
mahnenden Finger zu heben und dabei nicht so lächerlich zu wirken wie eine
GEZ-Werbung.
Mein neuer Lieblingsspot ist Ebay, Telekom und GMX-Werbung zusammen…
nur mit einem makaberen aber lustigen Beigeschmack! Schauts mal rein!

hier

What is he doing?

Das Techno, speziell in den 90er Jahren, nicht immer durch tiefsinnige Text glänzt ist wohl kein Geheimnis. Auf die Spitze getrieben habe es diese Jungs:

(via mindsdelight)

Playing for change

Wenn der Nachbar einmal wieder seine Boxen mit Volksmusik zum bersten bringt und man selber dieser Musikrichtung wenig abgewinnen kann, kommt einem der Satz „Musik verbindet“ doch recht fehl am Platz vor.

Dabei haben wir Menschen schon sehr früh angefangen auf Knochenflöten Töne zu erzeugen und ich kann mich an keine Party erinnern, die nicht mit Musik untermalt worden wäre.

Einen ganz besonderen Aspekt hat nun die Organisation „Playing for change“ der Musik abgewinnen können. Sie selber bezeichen ihr Vorhaben als „a multimedia movement created to inspire, connect, and bring peace to the world through music“ – eine sehr schöne Idee, wie ich finde. Die Produzenten sind mit Laptop und Kamera um die Welt gereist, z.B. Los Angeles, Barcelona und Johannesburg und haben dort mit lokalen Musikern Musikstücke aufgenommen. Diese wurden dann zu einem Lied gemischt und das Ergebniss kann nun sowohl bei itunes als auch auf der Homepage selber bezogen werden.

Hier noch ein Blick auf mein persönliches Lieblingslied dieser außergewöhnlichen „Band“:
 

Sehen und sterben

…und zwar: Brügge! Dieser Film war eine Empfehlung von einem guten Freund und ich konnte mich einer anfänglichen Skepsis nicht erwehren. Ein Film mit dem Title „Brügge sehen und sterben“ kann entweder nur total dumm oder einfach genial sein. Ich habe mich definitiv für „sehr genial“ entschieden! Ich habe schon lange keinen Film mehr gesehen, bei dem ich mich totlachen und gleichzeitig schrecklich traurig fühlen konnte, um dann aber gleich wieder vor Lachen auf dem Boden zu liegen.
Unbedingt ansehen! -> www.brueggesehenundsterben.de

Wie zuhause

…nur größer. Diese Kampagne ist mir in Berlin aufgefallen und dann leider entfallen. Zum Glück hatte ich mein Handy dabei, welches mich an diese gelungene Kampagne erinnert hat. Mehr von den Plakaten gibt es hier zu sehen: BSG

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

TSG-Marsch

Wer bei dem Kürzel “TSG” noch immer an Turnsportgemeinschaft oder Taubenschissgranate denkt und bei “EOTSGFO” Assoziationen zu “FTGFO” hegt und an seinen Lieblings-Tee denkt, möchte ich an dieser Stelle eines Besseren belehren. Diese Akronyme stehen für Thorsten Schäfer Gümbel und für den “Ersten Offiziellen Thorsten-Schäfer-Gümbel-Fanclub Obernhain“. 

Begeistert habe ich  bei meiner weiteren Suche den TSG-Marsch von habust entdeckt, welchen ich hier gerne vorstellen möchte. Viel Spaß damit! 

Mehr Worte bedarf es dazu nicht – ich lasse die Musik einfach wirken. ;-)
 


 

Fassbrause in Berlin

“Hast du zwischen den Jahren schon was vor?” “Naja, das Bad muss geschrubbt werden und ich müsste mal wieder Socken waschen…” “Alles klar. Wir treffen uns morgen um 7:15 Uhr am Bahnhof. Hotel ist schon gebucht.” Tja, da sitze ich nun im Zug Richtung Berlin, bin noch etwas verschlafen und nuckel an meinem Becher Kaffee mit extra viel Zucker, damit das braune Wasser zumindest die Anschein von Geschmack entwickelt. Ein Blick auf mein Gegenüber, vergraben in Ausdrucken über die Hauptstadt, lässt auf ein paar interessante Tage hoffen. Continue Reading…

boocompany

Sowohl im Leben als auch im Internet habe ich sehr oft mit dem gleichen Phänomen zu kämpfen.

Fange ich einmal im Leben an. Bezüglich meiner Einkaufgewohnheiten bin ich eigentlich eher strukturkonservativ. Veränderung mag ich nicht und versuche diese auch zu vermeiden. Klingt schlimm, ist es auch. Ich laufe also durch mein angestammtes Geschäft, zielstrebig von bekanntem Produkt zu bekantem Produkt. Alles toll. Nun schlägt gnadenlos mein in mir wohnendes Chaos zu und bietet mit gierigem Blick meiner konservativen Marschrichtung die Stirn. Verdammt. Also breche ich aus der gewohnten Bahn aus, lasse mich von dir sehr schon gestalteten Verpackung anfixen, schwenke den Kopf nach links, sehe ein Produkt, dass ich eigentlich schon immer gebraucht habe, schaue noch oben und entdecke….

Meistens liegen dann viele tolle Dinge in meinem Einkaufwagen und meine konservativen Gewohnheitseinkäufe dümpeln in der hintersten Ecke herum….

So. Und nun das Internet. Ist vom Grundsatz her ja nichts anderes als ein Lebensmittelladen. Nur mehr und viel und schnell. Auch hier habe ich meine gewohnten Seiten, welche ich in gewissen Abständen aufsuche und das reicht fürs Erste dann auch. WENN da nicht wieder dieses, vorhergehend schon angesprochene Chaos wäre, welches auch hier wieder zuschlägt. Ja, ich wollte nur schnell etwas über das DSL-Angebot der Telekom herausfinden. Wie ich dann um Himmelswillen auf der Seite der boocompany gelandet bin, kann ich mir nicht und mein Chaos im Kopf auch nicht erklären.

Aber ein Linktip ist diese Seite! Na, is doch was wert – mein Chaos: boocompany

Auch sehr spannend, die 1984-Seite

Neue Mitbewohner

Was eine einzige E-Mail so auslösen kann.. Eigentlich war ich mit der Anzahl und Auswahl meiner Haustiere ja bisher sehr zufrieden. Doch die Neugierde hat gesiegt. Continue Reading…